Gartenhaus mit Anbau

Gartenhaus mit Anbau

Ein Gartenhaus mit Anbau ist sehr beliebt. Bei dem klassischen Gartenhaus gibt es damit ganz verschiedene Erweiterungen. Alles ist möglich, egal ob Schleppdach, seitliche Veranda oder auch Geräteraum.

Welche Varianten gibt es und wie unterscheiden sie sich?

Bei dem Gartenhaus mit Anbau gibt es verschiedene Erweiterungen. Wer an den Anbau denkt, der meist oft ein kleines Gerätehaus, womit das Gartenhaus erweitert wird. Der Hauptraum kann dabei wohnlich gestaltet werden und in den Anbau kommen dann alle Werkzeuge und Gartengerätschaften. Der Anbau kann sich hinter dem Hauptraum, links oder rechts befinden. Der Anbau kann auf der Rückseite, über Eck oder auch seitlich angeordnet sein. Die passenden Modelle gibt es generell für alle unterschiedlichen Gartensituationen. Ein Gartenhaus kann generell gleich mit Anbau gekauft werden oder aber auch der nachträgliche Anbau ist möglich. Wer handwerklich begabt ist, kann auch selbst einen nachträglichen Anbau vornehmen. Abgesehen von einem geschlossenen Anbau gibt es auch seitliche Terrassen, welche sehr beliebt sind. Es gibt dann oft ein großes Schleppdach und damit gibt es für das Aufstellen der Sitzgruppe viel Platz. Besonders beliebt bei dem Gartenhaus mit Anbau ist eine moderne Flachdach-Optik. Auch beliebt ist ein Satteldach und dies ist eine traditionelle Form von dem Fach. Diese Variante kann der Urform des Hauses entsprechend. Ein Satteldach kann auch den Anbau mit überdachen, egal ob Geräteraum oder Terrasse.

Zusammenfassung

Ein Gartenhaus ist bereits sehr beliebt, doch mit dem Anbau wird einiges an Platz mehr geboten. Das Gartenhaus mit Anbau kann wesentlich vielfältiger genutzt werden und natürlich gibt es dann auch mehr Platz für beispielsweise Geräte, Werkzeuge oder auch für Gäste.

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Endlich Ordnung im Betrieb mit einem Werkstattwagen

Ordnung in der Werkstatt

Sie haben Ihre Werkstatt perfekt ausgestattet: das Werkzeugsortiment ist umfassend und allerlei Geräte wie eine Tischbohrmaschine oder eine Tischkreissäge ergänzen dieses. Nun kann man eigentlich bauen und reparieren.

Doch es gibt da gleich zwei Probleme:

  • Fast nie ist das passende Werkzeug zur Hand, damit mit dem Werken sofort begonnen werden kann.
  • Werkzeug, welches durcheinander auf der Werkbank oder sonstigen Ablageflächen herumliegt, kann einstauben und beschädigt werden.

Oft ist es so, dass die anfängliche Ordnung mit der Zeit in eine Unordnung übergeht. Die Werkstatt versinkt im Chaos und zum Arbeiten fehlt der Platz. Eine weitere Konsequenz ist, dass bei der Suche nach dem richtigen Werkzeug durch die Unordnung viel Zeit verloren geht.

Ordnung schaffen von Anfang an

Das Beste ist es natürlich von Anfang mit System Ordnung in der Werkstatt zu schaffen. Doch in der Regel wächst ja eine Werkstatt Stück für Stück – neue Werkzeuge und Maschinen werden angeschafft. Werkstoff sammelt sich von den verschiedenen Heimwerkerprojekten. Daher muss oft, erst einmal eine Grundordnung geschaffen werden.

Am Anfang ist es optimal, wenn man die Werkstatt einmal komplett ausräumt. Dabei kann man dann entscheiden, welche Dinge noch zu gebrauchen sind und welche entsorgt werden können. Das schafft Platz für Neues.

Sinnvoll Ordnung schaffen

Für die Ordnung in der Werkstatt bieten sich unterschiedliche Ordnungssysteme an.

  • Regal
  • Werkzeugwand
  • Werkzeugbox
  • Werkstattwagen

Jede dieser Aufbewahrungsmöglichkeiten hat Vor- und Nachteile.

Verschiedene Aufbewahrungsmöglichkeiten im Vergleich

Der Klassiker in der Werkstatt ist das Regal. Dieses ist auch an und für sich in jeder Werkstatt zu entdecken. Größere Maschinen und Werkzeug werden einfach in das Regal gelegt und man kann sofort sehen, wo was liegt.

Schrauben und Muttern werden häufig in Kisten und Schachteln gelagert. So geht dann allerdings rasch der Überblick verloren und in offenen Regalen kann alles schnell verstauben.

Werkzeugwände bieten sich allem für Handwerkzeuge an. Die Werkzeuge sind rasch erreichbar und übersichtlich sortiert. Dazu gibt es vorgefertigte Lochplatten mit entsprechenden Befestigungsmöglichkeiten für das Werkzeug. Anschließend kann die Werkzeugwand nach seinen Ideen eingerichtet werden. Größere Elektromaschinen lassen sich so allerdings nicht verstauen. Auch hier kann das Werkzeug mit der Zeit einstauben.

Ein Werkzeugkoffer ist optimal, wenn man sein Werkzeug öfters an diversen Orten braucht und einsetzt. In der Regel wird auch ein Werkzeugkoffer für Werkzeuge wie Hammer, Schraubendreher, Schraubenschlüssel und Co. genutzt. Durch das systematische Innenleben des Werkzeugkoffers hat jedes Werkzeug seinen festen Platz und wird schnell gefunden. Zudem staubt das Werkzeug nicht ein. Größere Werkzeuge oder Elektrogeräte lassen sich in einem Werkzeug allerdings eher schlecht aufbewahren, da sonst durch das Gewicht die Mobilität verloren geht.

Aus diesem Grund ist es nicht verwunderlich, dass man in professionellen Werkstätten überwiegend Werkzeugwagen vorfindet. Er kombiniert die Vorzüge eines Werkstattkoffers mit den Vorzügen eines Werkzeugregals. Ein Werkzeugwagen bietet ausreichend Platz, um auch ein größeres Werkzeugsortiment zu verstauen. Dieses kann in mehreren Schubladen einsortiert werden.

Werkstattwagen in der Übersicht

Durch gummierte Einsätze in den Schubladen wird das Werkzeug schonend aufbewahrt. Einlagen, mit zum Werkzeug passenden Ausschnitten vermeiden, dass dieses beim Transport durcheinander rutscht. In den größeren Schubladen finden größere Werkzeuge und Maschinen Platz.

Die Mobilität des Wagens wird durch Rollen gewährleistet. So ist das geeignete Werkzeug am Einsatzort schnell zur Hand. Problematisch sind allerdings Treppen und hohe Stufen.

Wer einen Werkstattwagen erwerben möchte, muss einige Entscheidungskriterien berücksichtigen. Wer bereits viele Werkzeuge besitzt und diese verstauen will, benötigt im Gegenzug genügend Raum. Wer allerdings eine neue Grundausstattung an Werkzeugen braucht, sollte über den Kauf eines mit Werkzeug gefüllten Werkzeugwagens nachdenken. Auf dem Portal www.mein-werkstattwagen.de kann sich jeder über Werkzeugwagen informieren und eine Vielzahl Wagen vergleichen.

Fazit

Wie überall im Leben sollte jeder Gegenstand seinen festen Platz haben. So behält man immer den Überblick und man spart sich eine Menge Zeit. Diese Norm gilt auch für jede Werkstatt. Hat jedes Werkzeug, jedes Elektrogerät und Kleinteile wie Schrauben seinen festen Platz, hat die Unordnung keine Chance mehr. So bleibt mehr Zeit zum Basteln.

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