Vögel im Winter füttern – ja oder nein

Blaumeise im Winter

Viele Menschen sind davon begeistert, wenn es in ihrem Außenbereich wie beispielsweise auf Terrasse, Balkon oder im Garten heimische Vögel zu beobachten gibt. Da die bunte Vielfalt der Tiere im Sommer für viel Abwechslung sorgt, müssen die Vögel auch im Winter unterstützt und mit passendem Futter versorgt werden. Falls Sie heimische Vögel füttern wollen, müssen Sie dies konsequent jeden Tag bis zum Frühlingsbeginn auch durchhalten. Denn die Wildvögel verlassen sich darauf, dass die Futterplätze stets gefüllt sind. Wird dies nicht eingehalten, können die Vögel eventuell sogar verhungern.

Ist ganzjährige Wildvogelfütterung sinnvoll?

Ob Wildvögel ganzjährig oder lediglich im Winter zu füttern sind, wird bei vielen Experten diskutiert. So spricht sich zum Beispiel die Heinz Sielmann Stiftung für eine Fütterung über das ganze Jahr aus. Dies begründet sich unter anderem darin, dass in der heutigen konventionellen Landwirtschaft und in vielen artenarmen Gärten für Wildvögel immer weniger natürliche Nahrung vorzufinden ist.

Der Naturschutzbund Deutschland NABU, spricht sich zwar für eine Fütterung im Winter aus, sieht die Ganzjahresfütterung allerdings eher skeptisch. Von der Vogelfütterung würden lediglich die 10 bis maximal 15 Wildvogelarten profitieren, deren Bestand derzeit nicht in Gefahr ist. Primär sollten naturnahe Lebensbereiche erhalten und insgesamt eher vergrößert werden.

Wenn Sie Ihre direkte Umgebung und ihren Außenbereich aufmerksam beobachten, sind Sie selbst am besten in der Lage, um zu entscheiden, ob die unterschiedlichen Wildvögel ausreichend mit Nahrung versorgt sind und können deshalb auch ganzjährig Futter bereitstellen. Dieses kann beispielsweise den Eltern-Vögeln helfen, da diese ihre Brut mit Insekten füttern müssen, die sich in der letzten Zeit drastisch verringert haben.

Welches Futter für welche Wildvögel?

Wildvögel, die hierzulande heimisch sind, können grob in zwei Kategorien eingeteilt werden:

  • Körnerfresser wie unter anderem Sperling und Fink, Dompfaff/Gimpel und Zeisig können mithilfe ihres kräftigen Schnabels selbst härtere Schalen zerteilen können. Zu ihrer bevorzugten Nahrung zählen beispielsweise Sonnenblumenkerne sowie ähnlich grobe Körner.
  • Weichfutterfresser wie Zaunkönig, Star und Amsel sowie Rotkehlchen und Heckenbraunelle bevorzugen Haferflocken, Rosinen und Mohn sowie Obst und Kleie.
  • Manche Wildvögel wie beispielsweise Meisen, Kleiber und Specht fressen beide Arten Futter, sind also Allesfresser.

Mit unterschiedlichen Futterarten können Sie also diverse Wildvögel anlocken.

Hinweis: Absolut ungeeignet sind dagegen Brot und Speisereste, da hierin Salz und Gewürze enthalten sind. Diese Zutaten vertragen Wildvögel nicht, da weder Magen noch Verdauung für deren Verarbeitung geschaffen sind. Schlimmstenfalls können Vögel daran versterben.

Vogelfutter selbst zusammenstellen

Der Handel bietet Vogelfutter in unzähligen Varianten an. Wenn Sie Ihr Vogelfutter allerdings selbst herstellen beziehungsweise zusammenstellen, sparen Sie letztendlich nicht nur Kosten, sondern können auch sicher sein, dass beispielsweise keine Allergie-auslösenden Ambrosia-Samen (in Fertigmischungen) enthalten sind. Ein einfaches Grundrezept für die Futtermischung sowie dekorative und originelle Ideen für Aufhängevorrichtungen sind beispielsweise online kostenlos zu finden.

Futterspender als hygienische Alternative zu Futterhäuschen

Um Wildvögel besonders im Winter gut beobachten zu können, werden meistens offene Futterhäuschen aufgestellt. Die Futterstelle muss jedoch stets sauber gehalten werden, was sich bei dieser Art Futterstelle oft schwierig gestaltet. Zudem kann das Futter durch die Wildvögel beschmutzt werden und sich Krankheitserreger schneller verbreiten. Deshalb sind sogenannte Futterspender deutlich hygienischer. Wollen Sie jedoch nicht auf Ihr klassisches Futterhaus verzichten, muss es regelmäßig mittels heißem Wasser gereinigt werden. Dabei sind Handschuhe aus hygienischen Sicht empfehlenswert. Futter sollten Sie täglich nur in kleinen Mengen nachlegen.

Den Außenbereich mit Vogel-freundlichen Pflanzen ausstatten

Eine weitere gute Möglichkeit, um Wildvögel im Winter mit Nahrung zu versorgen, ist im Garten, auf der Terrasse oder auch auf dem Balkon (in Kübeln und Töpfen) Pflanzen zu platzieren, die durch ihre Samen und Früchte ein erweitertes natürliches Nahrungsangebot bieten. Im Garten können dies beispielsweise Zierapfel, Weißdorn und Eberesche sein. Bäume und Sträucher sollten Sie deshalb erst zum Ende des Winters beschneiden.

Anstatt Laub und Totholz gänzlich zu entfernen, lässt sich dieses unterhalb von Sträuchern platzieren. Dadurch können sich Insekten niederlassen, die letztendlich als wichtige Nahrung fungieren. Durch eine Pflanzung von Hecken, die Früchte tragen, lassen sich weitere Nahrungsquellen für Wildvögeln schaffen. Diese dienen gleichzeitig ein optischer Hingucker.

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Den Garten winterfest machen

Garten im Herbst

Wenn in den ersten Herbstwochen die Gartensaison ihrem Ende entgegen schreitet, haben Sie die Möglichkeit die Basis für einen grünen und blühenden Garten des nächsten Jahres zu legen. Denn bevor erste Fröste und eventuell sogar Schnee Ihre Pflanzen bedrängen sind einige Vorkehrungen zu treffen, damit im kommenden Frühjahr und Sommer alles nach Wunsch gedeiht.



Rasen für die Winterruhe vorbereiten

Da gepflegte Grünflächen in Gärten oft viel Platz beanspruchen, steht der Rasen natürlich im Fokus. Um Vorsorge für das nächste Gartenjahr zu treffen und Ihrem Rasen die Möglichkeit zu geben saftig und dicht zu wachsen, sind bestimmte Vorbereitungen nötig. Das Gras sollten Sie auf eine Länge von circa 6 Zentimeter abmähen, danach düngen oder Kalk ausstreuen. Letzterer ist deshalb wichtig, damit der Rasen essenzielle Nährstoffe während der Winterruhe erhält.

Tipp: Falls sich bei Ihnen zu viel Laub ansammelt und Ihre Gartenfläche ausreichend groß ist, können Sie Ihr Laub separat auf einem Haufen sammeln. Dadurch erhalten nützliche Tiere einen ausgezeichneten Winter-Unterschlupf. Im beginnenden Frühjahr lässt sich das Laub nach und nach zum Kompost geben.

Stauden, Bäume und Sträucher schneiden

Sträucher, Büsche sowie Obstbäume sollte Sie unbedingt vor ersten Frosttagen/-nächten zurückschneiden. Dadurch können sich die frischen Schnittstellen früh genug wieder verschließen. Beim Rückschnitt dieser Gewächse sind speziell abgestorbene, Blatt-lose und kranke Äste zu beseitigen. Speziell älteres, dickes Geäst sollte von unten geschnitten werden. Ausnahmen sind diesem Rückschnitt Frühjahrsblüher wie beispielsweise Weigelien und Forsythien.

Hecken dürfen im Spätherbst nicht mehr geschnitten werden, sondern erst im kommenden Frühjahr. Dies gilt ebenfalls für Farne und Ziergräser. Diese Pflanzen bieten Ihnen in Herbst und Winter eine besonders schöne Optik und sind für kleinere Nützlinge sichere Winterquartiere.

Schnittabfälle zerkleinern und als Mulch einsetzen

Beim Rückschnitt von Stauden und Sträuchern fallen oft viele Schnittabfälle an, die Sie idealerweise zerkleinern und/oder häckseln. Dieses Häckselgut eignet sich aufgrund seiner groben Konsistenz und langsamen Verrottung nicht für Ihren Kompost. Als Mulch ist das Häckselgut allerdings optimal einzusetzen. Speziell empfindliche Gewächse, die im Erdboden überwintern, lassen sich dadurch sicher abdecken und vor Frost schützen.

Blumenknollen, welche nicht überwintern dürfen beziehungsweise winterhart sind wie beispielsweise Begonien und Dahlien, sollten Sie ausgraben. Dafür werden vorerst die Stängel knapp abgeschnitten, danach wird die komplette Wurzel großzügig ausgegraben, damit keine Teile der Wurzel verletzt werden. Die restliche Erde wird von der Wurzel abgeschüttelt. Anschließend lassen sich Ihre Blumenknollen in einer Kiste mit normalem Sand an einem trockenen/kühlen Ort (Keller) während des Winters lagern.

Gemüse-/Blumenbeete pflegen und Frühblüher einsetzen

Blumen- und Gemüsebeete müssen Sie im Herbst nicht zwingend umgraben. Diese Arbeit kann im Frühjahr umfassend durchgeführt werden. Sie sollten jedoch sämtliche verwelkten und abgestorbenen Gewächse zurückschneiden. Wenn Ihnen frischer Kompost zur Verfügung steht, können Sie diesen Ihrem vorhandenen Humus im Herbst beimischen. Dadurch kann er in den Winterwochen weiter reifen, damit die Pflanzen gestärkt im folgenden Frühjahr austreiben können.

Gesammeltes Laub kann ebenfalls zur Nährstoffanreicherung des Erdbodens oder als Abdeckung von Beeten verwendet werden. Kräuter wie unter anderem Rosmarin, Lavendel oder Salbei lassen sich perfekt mittels Fichten-/Tannenzweige gegen winterliches Klima schützen. Bevor erster Frost auftritt empfehlen Experten Knollen früh-blühender Pflanzen wie unter anderem von Narzissen und Tulpen, Hyazinthen, Krokussen oder Schneeglöckchen zu setzen.

Empfindliche Gewächse vor Frostschäden bewahren

Bepflanzte Kübel von Terrassen/Balkons sollten möglichst spät, jedoch vor dem ersten Frost im Winterquartier untergebracht werden. Um eine Erkrankung durch Schädlinge wie beispielsweise Blattläuse zu verhindern, sollten Sie Ihre Kübelpflanzen vorher genau untersuchen und eventuell entsprechend zu behandeln. Gewächse in Kübeln, die nicht winterhart sind wie unter anderem Olivenbäume, Oleander und andere mediterrane Arten, können Sie problemlos im Keller lagern. Dies gilt auch für Balkonkästen, die mit Fuchsien und Geranien bepflanzt sind. Einjährige Sommerblumen werden umgehend kompostiert.

Empfindliche Pflanzen, die jedoch etwas Frost vertragen, können Sie zum Winterschutz komplett (Gewächs und Topf) in eine Folie einwickeln. Vergessen Sie allerdings nicht bei Trockenheit, speziell im Winter, genug zu gießen.

Wer Besitzer eines Gartenteiches ist, sollte einjährige Pflanzen herausnehmen, die Samen jedoch aufheben. Rohrkolben und Schilf, die am Teich wachsen, können Sie bis ins Frühjahr am Standort belassen.

Gartengeräte und Outdoor-Möbel vorbereiten

Außer um Ihre Pflanzen müssen Sie sich vor dem Winter auch um wertige Gartengeräte kümmern. Hierbei heißt es vorab sorgfältig reinigen, eventuell reparieren, danach einölen. Abschließend werden Gartengeräte jeglicher Art frostfrei und trocken beispielsweise in der Garage, Gartenhütte oder im Keller untergebracht.

Ihre elektrischen Gartengeräte sollten besonders im Fokus stehen. Dazu gehören auch unter anderem Ihr Teich und/oder Brunnen, Gartenpumpen sowie Wasserläufe. Hier müssen Wasserleitungen vollständig geleert, Wasserpumpen aus dem Brunnen/Tank genommen und gereinigt und danach im Keller untergebracht werden. Kleinere Wasserspiele/Brunnen lassen sich komplett demontieren und ebenfalls frostsicher in Garage oder Keller lagern.

Ihre wertigen Terrassen-/Balkonmöbel sind ebenfalls für kommende Winterwochen zu reinigen, eventuell auszubessern und trocken einzulagern. Für Ihren Grill ist es nun die ideale Zeit, um eine gründliche Reinigung vorzunehmen und ihn anschließend in einem trockenen Raum aufzubewahren.

Tipp: mehr Informationen zu den Gartenarbeiten im Herbst erfahren Sie in diesem Gartenkalender

Fazit

Auch wenn dies alles nach viel Zeitaufwand klingt, irgendwie macht die Arbeit bereits Lust auf das nächste Frühjahr und den darauffolgenden Sommer.

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Arten von Gewächshäusern

Gewächshaus

Ein Gewächshaus ist ein kunststoff- oder glasgeschütztes Gebäude, das ähnlich wie ein Hochbeet für den Anbau einer Vielzahl von Pflanzen verwendet wird. Der Zweck dieser Struktur ist abhängig davon, wie der Gärtner seine Pflanzen pflegen möchte. Der Stil und das Design des Gewächshauses ist abhängig von den Pflanzenarten, der verfügbaren Fläche, dem Standort und den Versorgungseinrichtungen.



Drei Grundtypen von Gewächshäusern:

Kalthaus: Tragbare, gerahmte Boxen, die Sämlinge oder Pflanzen dazu dienen, stärker zu werden oder sich an die Umgebung anzupassen, um einer Umweltveränderung standzuhalten, bevor sie in den traditionellen Garten verpflanzt werden.

Anbau-Gewächshaus: Das Anbau-Gewächshaus ist eine dreiseitige Struktur, die an der Seite eines Stallgebäudes, einer Mauer oder eines Zauns befestigt ist. Sein Design präsentiert das Erscheinungsbild eines Halbhauses mit schrägem Dach und drei Seiten, die mit Kunststoff, Schattenstoff oder Glas abgedeckt sind.

Freistehendes Gebäude: Ein permanent erbautes Gebäude für den anspruchsvollen Gärtner.

Das Kalthaus-Gewächshaus ist ein quadratischer tragbarer Behälter, der in der Regel aus Holz mit einem schrägen Deckel besteht, der mit Glas oder 6 ml Polyethylenfolie abgedeckt ist. Der Zweck des Frühbeetrahmens ist es, junge Setzlinge aus dem Innenbereich in eine temporäre kontrollierte Umgebung zu verpflanzen, bevor sie in den Hauptgartenbereich gepflanzt werden. Es hilft den Setzlingen, keinen plötzlichen Schock zu erleiden oder an den abrupten Temperaturschwankungen zu sterben.

Arten von Gewächshäuser
Arten von Gewächshäuser Bild von Free-Photos auf Pixabay

Das Gewächshaus wird oft als Halbhaus mit vertikalem Schrägdach bezeichnet. Die Bequemlichkeit dieses Stils ist seine Platzierung. Es wird am häufigsten an der Wand eines Hauses, einer Scheune, eines Schuppens oder einer anderen stabilen Struktur aufgestellt, was den zusätzlichen Komfort von Versorgungseinrichtungen, Stauraum und Laufabstand für den Transport ermöglicht. Diese Struktur kann einfach oder so gestaltet sein, dass sie dem Baustil der stabilen Wand entspricht.

Das freistehende Gebäude ist für den anspruchsvollen Gartenbau oder die gewerbliche Nutzung bestimmt. Zum Beispiel kannst du in einem Vierjahreszeitenstaat leben und tropische Pflanzen züchten. Diese Pflanzen werden ohne die kontrollierte Umgebung des Treibhauses nicht überleben.

Diese dauerhafte Struktur wird viele Jahrzehnte Bestand haben. Dieses Gebäude ist vollständig ausgestattet mit Hängeschienen, Regalen, Spülbecken und Sanitärarmaturen, kontrollierter Wärme- und Klimatisierung, Beleuchtung, Ventilatoren, Werkbank und anderen Accessoires, die der Gärtner verwendet.

Weitere Vorteile für Investitionen in diesen zusätzlichen Schutz sind der Schutz vor Witterungseinflüssen, Insekten und Lebewesen, ganzjähriger Anbau, ein Krankenhaus für kranke Pflanzen, leichte Werkzeuge, automatisch kontrollierte Versorgungseinrichtungen und weniger belastende Arbeit.

Hast du eine Leidenschaft für Gartenarbeit? Lieben Sie es, Samen, Zwiebeln oder junge Pflanzen wachsen zu sehen, die zu schönen Blumen, Früchten oder Gemüse heranreifen?

Die vier Jahreszeiten bieten eine reiche Flora, die wir mit Begeisterung verfolgen. Aus dieser Leidenschaft heraus wird ein Gewächshaus sehr berücksichtigt.

Diese Art von Gebäude ist ein Gewinn für den Anbau unserer Lieblingspflanzen unter kontrollierten Bedingungen. Je weniger unsere Pflanzen brauchen, um Mutter Natur zu bekämpfen, desto einfacher ist es für sie, gesund und schön zu werden.

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Hochbeet bewässern

Hochbeet bewässern

Ob im Garten oder auf dem Balkon, Hochbeete brauchen nicht viel Platz und lassen sich einfach anlegen sowie pflegen. Auf diesem Beet können mehrere Arten von Gemüse, Kräuter oder auch Blumen wachsen.



Vorteilhaft beim Hochbeet ist, dass das Gärtnern und Bepflanzen in einer komfortablen Höhe möglich ist, was vor allem den Rücken schont. Solches Hochbeet lässt sich auch sehr einfach selber bauen. Kein Wunder also, das Hochbeete immer beliebter werden.

Wenn ein Hochbeet angelegt und die gewünschten Pflanzen, wie Tomaten, Petersilie und Sonnenblumen darauf gesät wurden, fragen sich dann viele Hobbygärtner, wie es nun zu bewässern ist.

Hochbeet ist häufiger zu gießen

Dass ein Hochbeet öfter als ein Flachbeet gegossen werden muss, liegt an den oft höheren Temperaturen, die im Kasteninneren herrschen. Weil die Schichten in diesem Beet viel Kompost beinhalten, entsteht durch den Verrottungsvorgang Wärme.

Außerdem verdunstet gerade an heißen Sommertagen Wasser im Hochbeet schneller als im Flachbeet, da der erhöhte Kasten der Sonne aufgrund der Seitenwände mehr Angriffsfläche bietet. Im Gegensatz zu einem gewöhnlichen Beet hat er weniger Erde und speichert auch nicht so viel Wasser. Somit ist das Hochbeet im Sommer jeden Tag zu bewässern.

Wohldosiert gießen

Wie bei anderen Beetformen sollte die abgekühlte Erde im Hochbeet morgens und abends gegossen werden, damit das Wasser keineswegs schnell erneut verdunstet. Um Staunässe zu vermeiden, ist wohldosiert zu gießen.

Es ist wichtig, den Wasserstrahl richtig auszurichten, damit die Wurzeln direkt versorgt werden. Zudem sollte der Strahl keineswegs zu stark sein, weil er sonst die oberste Humusschicht davon spült und die sensiblen Wurzeln freilegt. Die Blätter sollten nicht benetzt werden, da dadurch das Risiko des Pilzbefalls erhöht wird.

Wie weniger gegossen werden kann

Zum Teil kann beim Hochbeet der Feuchtigkeitshaushalt mit der Materialwahl reguliert werden. Beim Kauf oder Bau sollte man beachten, dass ein paar Materialien die Verdunstung unterstützen. Vor Wasserverlust schützt das Auskleiden des Hochbeets mit Teichfolie. Besteht dieses Beet aus Beton, muss es weniger bewässert werden, als ein hölzernes. Vertragen die Pflanzen Halbschatten, bewirkt in den Sommermonaten ein Standortwechsel, dass das Hochbeet nicht oft gegossen werden muss.

Automatische Bewässerungssysteme

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Die automatischen Bewässerungssysteme sind eine deutliche Arbeitserleichterung. Diese nehmen das Schleppen von schweren Gießkannen ab und sichern ebenso die Wasserversorgung, wenn man verreist. Bei langfristiger Abwesenheit sollten großvolumige Verteilersysteme gewählt werden.

Diese können an den Außenwänden befestigt werden. Ein Rohr, welches durch den ganzen Kasten verläuft, bewirkt eine gleichmäßige Wasserverteilung. Rasensprenger, die nahe beim Hochbeet positioniert sind, sorgen für Feuchtigkeit, welche durch eine Zeitschaltuhr kontrolliert werden. Ist man nicht so lange abwesend, genügen hierfür im Normalfall befüllbare Tonkegel.

Eine Bewässerung für das Hochbeet kann jedoch ebenso selbst gebaut werden. Hier schraubt man zum Beispiel besondere Bewässerungsspritzen auf mit Plastikflaschen, die mit Wasser gefüllt sind. Diese gräbt man nach unten mit dem Kopf in die Erde entsprechend ein.

Fazit

Auch wenn man ein Hochbeet im Vergleich zu einem normalen Beet etwas mehr bewässern muss, so lohnt es sich trotzdem, weil das Gärtnern mit den gewünschten Samen und Pflanzen rückenschonend erfolgt. Jedoch kann bei der Material- und Standortwahl das Gießen reduziert oder eine automatische Bewässerung genutzt werden, die die Wasserversorgung des Hochbeets sicherstellt.

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Hochbeet für Gartenkräuter- Funktionen und Vorteile

Hochbeet für Gartenkräuter- Funktionen und Vorteile

Für alle Gartenliebhaber steht zum Anfang des Frühlings und Sommers die Bepflanzung des Gartens an. Hier soll nicht nur optisch viel passieren, sondern auch zweckmäßig. Der Anbau von eigenen Gartenkräutern bietet dabei einen besonderen Anreiz für alle, die nicht nur sich selber, sondern auch den Insekten wie Bienen und Hummeln etwas Gutes tun wollen. Von welchen Funktionen und Vorteile Sie beim Anbau von Gartenkräutern in einem Hochbeet profitieren können, erfahren Sie nun!



Vorteile beim Anbau von Gartenkräutern in einem Hochbeet

Der Anbau von Gartenkräutern in einem Hochbeet ist nicht nur praktisch, sondern auch komfortabel. So können Sie die Kräuter Richtung Sonne optimal ausrichten und sie zudem in einer geschützten Ecke positionieren. Dadurch werden optimale Wachstumsbedingungen geschaffen, die eine Langlebigkeit der Kräuter mit sich führt. Damit erreichen Sie einen hochwertigen Bio-Anbau und sparen sich zudem die Anwendung von Dünger, da der Boden schon genug Nährstoffe enthält.

Egal für welche Materialien Sie sich beim Anbau eines Hochbeets entscheiden, viel wichtiger ist der passende Nährboden für Ihre Kräuter. Denn je nach Art der Kräuter bedarf es an reichhaltigem oder weniger reichhaltigem Nährboden. Ob Sie das Hochbeet mit Holz, Metall oder Stein erbauen, entscheiden Sie nach Ihren Bedürfnissen bezüglich Platzbedarf und Sonnenseite.

Ebenfalls schonen Sie Ihren Rücken, da Sie sich nicht ständig nach unten bücken müssen, sondern das Hochbeet nach Ihren Bedürfnissen hoch erbauen können.

Was muss beim Anpflanzen beachtet werden?

Sobald das Hochbeet angelegt wurde, ist es an der Zeit, die richtige Bepflanzung vorzunehmen. Zunächst sollte eine Abgrenzung zum Gartenboden stattfinden, die Sie durch das Auslegen von Draht und Abgrenzungs-Materialien wahrnehmen können. Eine darauf folgende Reisigschicht aus Ästen und Zweigen sorgt für genug Sauerstoff im Beet.

Nach der Häcksel- und Laubschicht folgt eine Kompost-Schicht, die Sie mit dem Abfall aus dem Garten bilden können. Es folgt die Gartenerde und zu letzt Ihre Bepflanzungsschicht. Hier sollte ein korrektes Mischverhältnis angewendet werden, damit sie den Kräutern und dem Gemüse optimale Wachstumsbedingungen bieten. Achten Sie auch auf eine ausreichende Bewässerung des Hochbeets.

Sollten Sie ein Hochbeet selber bauen oder fertig kaufen?

Bei der Frage, ob Sie ein Hochbeet mit etwas Geschick selber bauen sollten oder es doch lieber fertig kaufen, ist es von Bedeutung, das eigene Preislimit zu kennen. Gekaufte Hochbeete bieten natürlich eine gewisse Garantie der Langlebigkeit und verfügen oft über das nötige Zubehör. Auf dem Markt gibt es viele preisgünstige Modelle, jedoch sollte auf die Ausstattung geachtet werden.

Selber bauen ist natürlich für den geübten Heimwerker kein Problem. Mit wenig Material und nur ein paar Werkzeugen wie eine Säge ist ein Hochbeet schnell gebaut. Im Internet gibt es zudem viele Anleitungen und passende Videos.

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Fazit

Ein Hochbeet ist die optimale Lösung, um sich ein kleines Garten Paradies zu schaffen. Kräuter und Gemüse können einfach und komfortabel angebaut werden und erhalten optimale Wachstumsbedingungen, auf die Sie nicht verzichten sollten. Mit der richtigen Ausstattung und Pflege wird das Hochbeet zu einem echten Erlebnis!

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Gartenparty – Feiern im Grünen

Party im Garten

Du ziehst um und willst eine Abschiedsparty oder ein anderes interessantes Event mit einer zünftigen Gartenparty feiern. Eine Party im Garten bietet viel Platz zum Tanzen, für den kommunikativen Austausch, sportliche Gesellschicklichkeitsspiele und zum späteren Schlemmen.



Mit einem Buffet als Blickfang und einer passenden Dekoration wird das Gartenfest zu einer abwechslungsreichen Themenparty für dich und deine Freunde, denen du rechtzeitig die Einladungskarten mit von dir ausgesuchten kreativen Partymotiven zuschickst.

Die Vorbereitung deiner Gartenparty

Eine ausgereifte Planung der nächsten Gartenparty ist empfehlenswert, weil das gesamte Event für die Gäste ein Wechsel aus Geschicklichkeitsspiel und Tanz sowie Small Talk mit Schlemmen werden soll.

Lege zu Beginn den äußeren Rahmen fest und bestimme die Anzahl der Gäste, damit du weißt, für wie viele Personen du Lebensmittel und Getränke einkaufen musst und wie viele Gartenmöbel bereitgestellt werden sollten. Stehtische bieten eine weitere Möglichkeit, das Buffet zu genießen, wenn die Stühle sehr schnell alle besetzt sind.

Die Zusammenstellung der Gerichte für das Fest im Garten sollte möglichst auf die Vorlieben der Gäste abgestimmt werden. Gibt es unter deinen Freunden Vegetarier, ist es gastfreundlich, einige solcher vegetarischen Speisen auf dem Buffet zu präsentieren. Mit alkoholfreien Getränken ist es ähnlich, es gibt durchaus Menschen, die eine Party ohne Alkohol feiern und genießen können. Dekorative Cocktails ohne Alkohol schmecken sehr gut und die Heimfahrt mit dem eigenen Auto ist gesichert.

Für dein Gartenfest hast du den Sonnenschein gebucht und der Wetterbericht gibt dir grundsätzlich recht. Leider kann das Wetter trotzdem plötzlich umschlagen, für diesen Fall sollte eine Überdachung den Gästen Schutz vor dem Regenschauer bieten. Ein Partyzelt oder ein Pavillon lässt sich bei Bedarf beim Partyservice anmieten, wenn ein Wechsel in den Hausbereich aufgrund der Vielzahl der Gäste gar nicht möglich ist.

Zusätzliches Geschirr oder die Gläser für die Getränke sowie das Mobiliar für die Party im Garten können ebenfalls beim Service für Partyevents anmieten.

Die Vorbereitung des Buffets

Wenn du das gesamte Buffet über den Partyservice bestellst, hast du den Vorteil, dass das Geschirr bei einigen Anbietern nach Absprache mitgeliefert wird. Falls du zusammen mit einigen Kochfreunden lieber selber den Kochlöffel schwingen möchtest, solltest du das Fleisch zum Grillen am besten beim Fleischer vorbestellen, damit es am Vortag des Gartenfestes wirklich in ausreichender Menge vorhanden ist. Dips und Soßen werden auch am Vortag zusammengestellt, weil sie besonders gut schmecken, wenn sie über Nacht im Kühlschrank waren.Um für etwas Abwechslung am Grillbuffet zu sorgen, gibt es im Internet eine Vielzahl an leckeren Grillrezepten.

Neben den gegrillten Fleischspeisen kannst du das Buffet mit leckeren Salaten der Saison, vitaminreichen Obstsalaten oder schmackhaften internationalen Snacks, die bei zu wenig Besteck als Fingerfood gegessen werden können, sowie süßen Desserts bereichern. Gerade bei Fingerfood sollten für die Gäste Servietten in großer Menge auf den Tischen vorhanden sein. Knabbersachen wie Chips, Erdnüsse oder Salzstangen überbrücken die Wartezeit, bis das Grillgut fertig ist.

Als Dekoration für die Grill- und Gartenparts geben Gartenfackeln oder die elektrische Gartenlampenkette der Party am Abend ein stimmungsvolles Ambiente. Mit den Fackeln oder einer brillanten Partybeleuchtung kommt bei Dunkelheit Licht in jede Ecke des Gartens und das Tanzen, die Geschicklichkeitsspiele sowie das Genießen des Buffets machen allen Anwesenden noch mehr Spaß.

Das Fazit

Ein individuell aufgestellter Plan für die Gartenparty sichert den späteren reibungslosen Ablauf. Mit Fackeln oder einer elektrischen Beleuchtung lassen sich beeindruckende Lichteffekte zaubern, die sich positiv auf die Tanzstimmung auswirken. Je kreativer das Programm für die Party im Garten gestaltet wird, desto wahrscheinlicher ist es, dass diese Party ein wirklicher Erfolg wird.

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Selbst Brennholz sägen mit der Wippkreissäge

Wer einen Kamin hat, braucht auch Brennholz.

Kaminholz ist teuer. Gerade bei fertig zugesägten Holzstücken ist die Investition in die Wärme im Winter teilweise schon beachtlich hoch. Warum also das Holz nicht selbst zusägen? Eine Wippkreissäge ist dabei der perfekte Begleiter wenn es um diese Aufgabe geht. Gerade wenn man noch den Zugang zu Holz aus dem eigenen Wald hat, ergibt so eine Anschaffung besonders viel Sinn.

Was ist eine Wippkreissäge?

Der Name lässt schon vermuten, dass es sich um eine Kreissäge mit einer Wippe handelt. Die Säge ist somit nicht mit einem Sägetisch ausgestattet. Auf der v-förmigen Aufnahme besteht die Wippe und hier wird das zu sägende Werkstück dann gelegt. Mit Noppen oder weiteren Vorrichtungen sind die Innenseiten der Wippe versehen, damit bei einem Werkstück das Wegdrehen verhindert wird. Große Unterschiede gibt es bei den Antrieben der Wippkreissägen. Die kleineren Modelle bieten die 230-Volt-Elektromotren und die großen Sägen bieten den Elektromotor mit der Spannung von 400 Volt. Die Sägen gibt es auch mit dem Zapfwellenantrieb oder mit Benzinmotoren. Gerade die elektrisch angetriebenen Modelle spielen jedoch für den privaten Gebrauch eine wichtige Rolle. In der Forstwirtschaft kommen mehr Sägen mit Zapfwellenantrieben oder Benzinmotoren zum Einsatz.

Für wen lohnt sich eine Wippkreissäge?

Überwiegend werden die Sägen für das Schneiden von Brennholz genutzt. Das Brennholz wird meist in den Scheiten von einem Meter Länge angeboten. Eine Wippkreissäge wird genutzt, damit die Scheite auf die erforderliche Länge gekürzt werden können. Für das Kaminholz sind es 50 Zentimeter und für Ofenholz sind es 25 bis 33 Zentimeter. Nachdem meist Brennholz gesägt wird, wird die Säge auch als Brennholzsäge bezeichnet. Die Säge lohnt sich auch dann, wenn Latten oder Balken auf Länge geschnitten werden. Die Schnittleistung ist hoch und damit hat die Schnittfläche immer eine hohe Qualität. Die Wippkreissäge lohnt sich für jeden, der eine einfache Handhabung, eine robuste Konstruktion, eine hohe Schnittleistung und eine deutliche Arbeitserleichterung wünscht. Gerade für Brennholz eignet sich die Säge, denn alles funktioniert damit einfacher, schneller und mit weniger Kraftaufwand. Allerdings sollte man sich vorher einen Überblick über die verschiedensten Modelle machen, weswegen sich ein Wippkreissäge Test anbietet.

Wie funktioniert eine Wippkreissäge?

Der Antriebsmotor befindet sich bei der Säge auf einem stabilen Gestell. Ein Gewinde für die Aufnahme des Sägeblattes befindet sich an der Welle des Motors. Ohne jegliche Übersetzung wird das Sägeblatt dann direkt angetrieben. Bei der Wippkreissäge befindet sich an der Vorderseite die Wippe und hier wird das Werkstück eingelegt. Nachdem die Wippe beweglich ist, kann sie auch nach hinten in die Richtung von dem Sägeblatt bewegt werden. Das Werkstück wird damit dann gesägt. Federn befinden sich an manchen Wippkreissägen, damit die Arbeit noch erleichtert wird. Sie sind besonders nützlich, wenn die schweren Werkstücke verarbeitet werden. Nicht ohne Grund gibt es somit den Namen Wippkreissäge, denn es handelt sich bei der normalen Kreissäge um eine Spezialisierung. Aufgebaut ist die Säge immer mit dem starken Sägeblatt und dem Wipptisch. Das Holz wird mit dem Wipptisch festgehalten und gegen das Sägeblatt gedrückt. Einen umfassenderen Überblick zu Wippsägen bietet da die Wikipedia.

Was muss man beim Kauf beachten?

Wichtig ist zu Beginn, dass der Durchmesser bei den Holzscheiten ermittelt wird, die am meisten gesägt werden. Für diese Scheite sollte die Wippsäge natürlich die entsprechende Größe bieten. Ungefähr ein Drittel von dem Sägeblattdurchmesser beträgt meist die Schnittleistung. Hat das Sägeblatt die Größe von 600 Millimetern, dann können Holzscheite mit dem Durchmesser von bis zu zwanzig Zentimetern gesägt werden. Wenn nur selten die dickeren Stücke gesägt werden, dann können sie auch gedreht werden und dann von den beiden Seiten geschnitten werden. Die Transportfähigkeit ist auch ein wichtiges Merkmal. Die leistungsfähigen Maschinen haben das Eigengewicht von über 100 Kilogramm. Gibt es Transportrollen, können sie auch mit dem hohen Gewicht transportiert werden. Auch wichtig bei dem Kauf ist, dass alle Sicherheitsausstattungen vorhanden sind. Mit dem Überlastschutz wird der Motor abgeschaltet, wenn die Überhitzung droht. Häufig findet man auch in Fachforen Beiträge dazu, was zu beachten ist bei einer Wippsäge.

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Gartenliege oder Sonneninsel?

Gartenliege oder Sonneninsel?

Wer einen Garten besitzt wird die Vorzüge erst richtig schätzen, wenn er sich in diesem ungestört sonnen kann. Es es ist der Traum der Erholung, wenn man entspannt mit einem Buch vom Alltag abschalten kann. Für viele Deutsche gehört es zur Selbstverwirklichung die Ruhe in einem Garten zu genießen.

Neben dem Garten ist eine entsprechende Liegemöglichkeit natürlich Grundvoraussetzung. Hier bieten sich natürlich verschiedenste Möbelstücke an. Der Klassiker ist die einfache Gartenliege. Doch es gibt heute weit mehr Möglichkeiten. Diese möchten wir Ihnen an dieser Stelle vorstellen.

Die Gartenliege

Die Gartenliegen ist sicher jeden bekannt. Man triff sie an vielen Stellen: im Schwimmbad, am Strand oder auch in ihrem Garten. Letztlich entspricht sie einer waagerechten Fläche mit einem verstellbaren Kopfteil. Die Ausführungen reichen von einer einfache Gartenliege aus Kunststoff bis zum edlen Modell aus Holz. Oft ist sie mit einer Auflage ausgestattet, um den Liegekomfort zu erhöhen. Auf den meisten Modellen kann eine Person liegen.

Der Liegestuhl

Im Gegensatz zu Sonnenliege biete der der Liegestuhl mehr Möglichkeit zur Nutzung und lässt sich zudem leicht transportieren. Anders als die Gartenliege mit einer starren Fläche zum Liegen, kann der Liegestuhl auf Wunsch auch hochgeklappt werden. So können Sie sich auch bequem hinsetzen. Der große Pluspunkt dieser Gartenmöbel ist also, dass Sie sehr viel flexibler sind. Die meisten Liegestühle sind aus Kunststoff gefertigt, die mit einer Auflage noch einmal bequemer werden.

Hollywoodschaukel

Wer mehr Platz im Garten hat, kann auch zu einer Hollywoodschaukel greifen. Diese extravagante Sitzmöglichkeiten war lange Zeit beliebt. Zwischenzeitlich war es aber kaum noch anzutreffen. Nun gibt es ein kleines Comeback. Bei der Hollywoodschaukel wird eine Sitzbank an einer entsprechenden Aufhängung an dem Grundgestell befestigt. Durch die flexible Aufhängung kann diese wie eine Schaukel frei schwingen. Natürlich kann man auf der Bank nicht nur sitzen, sondern sich auch bequem hinlegen. Oft ist die Hollywoodschaukel auch mit einem Dach ausgestattet. So ist man vor zu starker Sonneneinstrahlung geschützt.

Sonneninsel

Wer es exklusiv mag, greift zur Sonneninsel. Diese Gartenmöbel werden immer beliebter, denn sie kombinieren die Vorteile von Sonnenliege und Gartenstuhl. Der Begriff Sonneninsel leitet sich von meistens runden Form ab. In der Regel verfügt auch die Sonneninsel über ein Sonnendach, um sich vor zu starker Sonneneinstrahlung zu schützen.

Von Vorteil ist die Möglichkeit, die Sonneninsel in eine Sitzbank mit Hockern aufzuteilen. So findet auch der Besuch ausreichende Sitzmöglichkeiten im Garten. Durch die Materialwahl Polyrattan sind die Sonneninseln pflegeleicht und langlebig. Wer mehr erfahren will, wird hier zu dem Gartenmöbel fündig.

Das Fazit

Egel ob Liegestuhl oder Hollywoodschaukel – mit dem richtigen Gartenmöbeln kann bequem und ungestört die Sonne genießen. Jede Art hat seine Vor- und Nachteile.

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Gartenhaus mit Anbau

Gartenhaus mit Anbau

Ein Gartenhaus mit Anbau ist sehr beliebt. Bei dem klassischen Gartenhaus gibt es damit ganz verschiedene Erweiterungen. Alles ist möglich, egal ob Schleppdach, seitliche Veranda oder auch Geräteraum.

Welche Varianten gibt es und wie unterscheiden sie sich?

Bei dem Gartenhaus mit Anbau gibt es verschiedene Erweiterungen. Wer an den Anbau denkt, der meist oft ein kleines Gerätehaus, womit das Gartenhaus erweitert wird. Der Hauptraum kann dabei wohnlich gestaltet werden und in den Anbau kommen dann alle Werkzeuge und Gartengerätschaften. Der Anbau kann sich hinter dem Hauptraum, links oder rechts befinden. Der Anbau kann auf der Rückseite, über Eck oder auch seitlich angeordnet sein. Die passenden Modelle gibt es generell für alle unterschiedlichen Gartensituationen. Ein Gartenhaus kann generell gleich mit Anbau gekauft werden oder aber auch der nachträgliche Anbau ist möglich. Wer handwerklich begabt ist, kann auch selbst einen nachträglichen Anbau vornehmen. Abgesehen von einem geschlossenen Anbau gibt es auch seitliche Terrassen, welche sehr beliebt sind. Es gibt dann oft ein großes Schleppdach und damit gibt es für das Aufstellen der Sitzgruppe viel Platz. Besonders beliebt bei dem Gartenhaus mit Anbau ist eine moderne Flachdach-Optik. Auch beliebt ist ein Satteldach und dies ist eine traditionelle Form von dem Fach. Diese Variante kann der Urform des Hauses entsprechend. Ein Satteldach kann auch den Anbau mit überdachen, egal ob Geräteraum oder Terrasse.

Zusammenfassung

Ein Gartenhaus ist bereits sehr beliebt, doch mit dem Anbau wird einiges an Platz mehr geboten. Das Gartenhaus mit Anbau kann wesentlich vielfältiger genutzt werden und natürlich gibt es dann auch mehr Platz für beispielsweise Geräte, Werkzeuge oder auch für Gäste.

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