Ein Holzhaus ist aus ökologischer Sicht empfehlenswert, weil es wohngesund ist und aufgrund des Baummaterials Holz, eine angenehme naturverbundene Wohnatmosphäre schafft. Holz, als ältester Baustoff der Menschheit, wird heute wieder vermehrt in der Baubranche eingesetzt, weil es als nachwachsender Rohstoff ständig vorhanden ist und ein Gefühl von Behaglichkeit vermittelt.

Besonders geschätzt wird das Holzhaus von Allergikern, da ein ständiger Luftaustausch vorhanden ist, der ein angenehmes Wohnraumklima bietet. Heutige Bauherren entscheiden sich zusehends für ein Holzhaus als Niedrigenergiehaus. Ökologisches und energiesparendes Wohnen und Bauen stehen da an erster Stelle. Das Bauen mit Holz ist aus dem ökologischen Aspekt her gesehen von Vorteil, weil er mit sehr wenig Schadstoffbelastung einher geht und weitgehend auf chemische Holzschutzmittel verzichtet wird. Holz ist zudem ein belastbarer Baustoff und ist genauso druckfest wie Stahlbeton. Zudem ist die Schadstoffbelastung für die Umwelt bei Herstellung des Holzes äußerst gering. Ein weiterer Vorteil aus ökologischer Sicht. Fast vierundneunzig Prozent der Bundesbürger schätzen den Bau mit Holz als ökologisch sinnvoll ein und geben an, ein wohngesundes Raumklima zu favorisieren.

Ein großer Teil davon, würde sich für denn Bau eines Niedrigenergiehauses entscheiden. Ausschlaggebend dafür, ist die ökologische Bauweise, die schadstoffreduzierte Herstellung des Baustoffes, geringere Energiekosten und die Gewissheit, das ökologisches Bauen nicht teuer sein muss. Im Verhältnis zu einem normalen Wohnhaus aus Stein, ähneln sich die Kosten, was die Entscheidung für ein Holzhaus bedeutend leichter macht. Auch muss ein Holzhaus heutzutage nicht als rustikales Blockhaus gebaut werden. Für Architekten ist es kein Problem, ein Holzhaus nach Ihren Wünschen und Ideen herzurichten.