Selbst Brennholz sägen mit der Wippkreissäge

Wer einen Kamin hat, braucht auch Brennholz.

Kaminholz ist teuer. Gerade bei fertig zugesägten Holzstücken ist die Investition in die Wärme im Winter teilweise schon beachtlich hoch. Warum also das Holz nicht selbst zusägen? Eine Wippkreissäge ist dabei der perfekte Begleiter wenn es um diese Aufgabe geht. Gerade wenn man noch den Zugang zu Holz aus dem eigenen Wald hat, ergibt so eine Anschaffung besonders viel Sinn.

Was ist eine Wippkreissäge?

Der Name lässt schon vermuten, dass es sich um eine Kreissäge mit einer Wippe handelt. Die Säge ist somit nicht mit einem Sägetisch ausgestattet. Auf der v-förmigen Aufnahme besteht die Wippe und hier wird das zu sägende Werkstück dann gelegt. Mit Noppen oder weiteren Vorrichtungen sind die Innenseiten der Wippe versehen, damit bei einem Werkstück das Wegdrehen verhindert wird. Große Unterschiede gibt es bei den Antrieben der Wippkreissägen. Die kleineren Modelle bieten die 230-Volt-Elektromotren und die großen Sägen bieten den Elektromotor mit der Spannung von 400 Volt. Die Sägen gibt es auch mit dem Zapfwellenantrieb oder mit Benzinmotoren. Gerade die elektrisch angetriebenen Modelle spielen jedoch für den privaten Gebrauch eine wichtige Rolle. In der Forstwirtschaft kommen mehr Sägen mit Zapfwellenantrieben oder Benzinmotoren zum Einsatz.

Für wen lohnt sich eine Wippkreissäge?

Überwiegend werden die Sägen für das Schneiden von Brennholz genutzt. Das Brennholz wird meist in den Scheiten von einem Meter Länge angeboten. Eine Wippkreissäge wird genutzt, damit die Scheite auf die erforderliche Länge gekürzt werden können. Für das Kaminholz sind es 50 Zentimeter und für Ofenholz sind es 25 bis 33 Zentimeter. Nachdem meist Brennholz gesägt wird, wird die Säge auch als Brennholzsäge bezeichnet. Die Säge lohnt sich auch dann, wenn Latten oder Balken auf Länge geschnitten werden. Die Schnittleistung ist hoch und damit hat die Schnittfläche immer eine hohe Qualität. Die Wippkreissäge lohnt sich für jeden, der eine einfache Handhabung, eine robuste Konstruktion, eine hohe Schnittleistung und eine deutliche Arbeitserleichterung wünscht. Gerade für Brennholz eignet sich die Säge, denn alles funktioniert damit einfacher, schneller und mit weniger Kraftaufwand. Allerdings sollte man sich vorher einen Überblick über die verschiedensten Modelle machen, weswegen sich ein Wippkreissäge Test anbietet.

Wie funktioniert eine Wippkreissäge?

Der Antriebsmotor befindet sich bei der Säge auf einem stabilen Gestell. Ein Gewinde für die Aufnahme des Sägeblattes befindet sich an der Welle des Motors. Ohne jegliche Übersetzung wird das Sägeblatt dann direkt angetrieben. Bei der Wippkreissäge befindet sich an der Vorderseite die Wippe und hier wird das Werkstück eingelegt. Nachdem die Wippe beweglich ist, kann sie auch nach hinten in die Richtung von dem Sägeblatt bewegt werden. Das Werkstück wird damit dann gesägt. Federn befinden sich an manchen Wippkreissägen, damit die Arbeit noch erleichtert wird. Sie sind besonders nützlich, wenn die schweren Werkstücke verarbeitet werden. Nicht ohne Grund gibt es somit den Namen Wippkreissäge, denn es handelt sich bei der normalen Kreissäge um eine Spezialisierung. Aufgebaut ist die Säge immer mit dem starken Sägeblatt und dem Wipptisch. Das Holz wird mit dem Wipptisch festgehalten und gegen das Sägeblatt gedrückt. Einen umfassenderen Überblick zu Wippsägen bietet da die Wikipedia.

Was muss man beim Kauf beachten?

Wichtig ist zu Beginn, dass der Durchmesser bei den Holzscheiten ermittelt wird, die am meisten gesägt werden. Für diese Scheite sollte die Wippsäge natürlich die entsprechende Größe bieten. Ungefähr ein Drittel von dem Sägeblattdurchmesser beträgt meist die Schnittleistung. Hat das Sägeblatt die Größe von 600 Millimetern, dann können Holzscheite mit dem Durchmesser von bis zu zwanzig Zentimetern gesägt werden. Wenn nur selten die dickeren Stücke gesägt werden, dann können sie auch gedreht werden und dann von den beiden Seiten geschnitten werden. Die Transportfähigkeit ist auch ein wichtiges Merkmal. Die leistungsfähigen Maschinen haben das Eigengewicht von über 100 Kilogramm. Gibt es Transportrollen, können sie auch mit dem hohen Gewicht transportiert werden. Auch wichtig bei dem Kauf ist, dass alle Sicherheitsausstattungen vorhanden sind. Mit dem Überlastschutz wird der Motor abgeschaltet, wenn die Überhitzung droht. Häufig findet man auch in Fachforen Beiträge dazu, was zu beachten ist bei einer Wippsäge.

 

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Gartenliege oder Sonneninsel?

Gartenliege oder Sonneninsel?

Wer einen Garten besitzt wird die Vorzüge erst richtig schätzen, wenn er sich in diesem ungestört sonnen kann. Es es ist der Traum der Erholung, wenn man entspannt mit einem Buch vom Alltag abschalten kann. Für viele Deutsche gehört es zur Selbstverwirklichung die Ruhe in einem Garten zu genießen.

Neben dem Garten ist eine entsprechende Liegemöglichkeit natürlich Grundvoraussetzung. Hier bieten sich natürlich verschiedenste Möbelstücke an. Der Klassiker ist die einfache Gartenliege. Doch es gibt heute weit mehr Möglichkeiten. Diese möchten wir Ihnen an dieser Stelle vorstellen.

Die Gartenliege

Die Gartenliegen ist sicher jeden bekannt. Man triff sie an vielen Stellen: im Schwimmbad, am Strand oder auch in ihrem Garten. Letztlich entspricht sie einer waagerechten Fläche mit einem verstellbaren Kopfteil. Die Ausführungen reichen von einer einfache Gartenliege aus Kunststoff bis zum edlen Modell aus Holz. Oft ist sie mit einer Auflage ausgestattet, um den Liegekomfort zu erhöhen. Auf den meisten Modellen kann eine Person liegen.

Der Liegestuhl

Im Gegensatz zu Sonnenliege biete der der Liegestuhl mehr Möglichkeit zur Nutzung und lässt sich zudem leicht transportieren. Anders als die Gartenliege mit einer starren Fläche zum Liegen, kann der Liegestuhl auf Wunsch auch hochgeklappt werden. So können Sie sich auch bequem hinsetzen. Der große Pluspunkt dieser Gartenmöbel ist also, dass Sie sehr viel flexibler sind. Die meisten Liegestühle sind aus Kunststoff gefertigt, die mit einer Auflage noch einmal bequemer werden.

Hollywoodschaukel

Wer mehr Platz im Garten hat, kann auch zu einer Hollywoodschaukel greifen. Diese extravagante Sitzmöglichkeiten war lange Zeit beliebt. Zwischenzeitlich war es aber kaum noch anzutreffen. Nun gibt es ein kleines Comeback. Bei der Hollywoodschaukel wird eine Sitzbank an einer entsprechenden Aufhängung an dem Grundgestell befestigt. Durch die flexible Aufhängung kann diese wie eine Schaukel frei schwingen. Natürlich kann man auf der Bank nicht nur sitzen, sondern sich auch bequem hinlegen. Oft ist die Hollywoodschaukel auch mit einem Dach ausgestattet. So ist man vor zu starker Sonneneinstrahlung geschützt.

Sonneninsel

Wer es exklusiv mag, greift zur Sonneninsel. Diese Gartenmöbel werden immer beliebter, denn sie kombinieren die Vorteile von Sonnenliege und Gartenstuhl. Der Begriff Sonneninsel leitet sich von meistens runden Form ab. In der Regel verfügt auch die Sonneninsel über ein Sonnendach, um sich vor zu starker Sonneneinstrahlung zu schützen.

Von Vorteil ist die Möglichkeit, die Sonneninsel in eine Sitzbank mit Hockern aufzuteilen. So findet auch der Besuch ausreichende Sitzmöglichkeiten im Garten. Durch die Materialwahl Polyrattan sind die Sonneninseln pflegeleicht und langlebig. Wer mehr erfahren will, wird hier zu dem Gartenmöbel fündig.

Das Fazit

Egel ob Liegestuhl oder Hollywoodschaukel – mit dem richtigen Gartenmöbeln kann bequem und ungestört die Sonne genießen. Jede Art hat seine Vor- und Nachteile.

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Gartenhaus mit Anbau

Gartenhaus mit Anbau

Ein Gartenhaus mit Anbau ist sehr beliebt. Bei dem klassischen Gartenhaus gibt es damit ganz verschiedene Erweiterungen. Alles ist möglich, egal ob Schleppdach, seitliche Veranda oder auch Geräteraum.

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